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Neugeborenenhaut

17. August 2016 , , Nina

Heute möchte ich einen kleinen Streifzug hinter die Kulissen machen, und zwar in das Thema Nachbearbeitung, genauer genommen geht es um die Retusche der Haut von Neugeborenen, welche für mich sehr essentiell, aber dennoch oft sehr zeitintensiv ist.

Jetzt fragen sich vielleicht gleich einige vorweg,
“Aber warum lässt man denn nicht einfach die Haut so wie sie ist?”

Da es mir sehr wichtig ist, dass meine Kunden tolle Erinnerungen erhalten, möchte ich den Fokus auch wirklich voll und ganz auf das kleine Wunder richten. Wenn man kleine unschöne Störer im Bild findet, lenkt man seinen Blick in der Regel immer automatisch auf diese und verliert im selben Augenblick ein bisschen den Fokus auf das Wesentliche.
Aus diesem Grund liegt mir sehr viel daran, dass meine Kunden, Bilder erhalten an denen sie sich noch sehr sehr lange erfreuen können und die auch zu 100% passen und übergeben werden können.

Da zB. Babyakne etwas ist worüber man sich eher weniger erfreut, retuschiere ich diese mit viel Geduld weg. Also macht euch bitte keine Sorgen über Pickelchen, intensivere Rötungen und kleine Kratzer, die bearbeite ich natürlich. (im wahrsten Sinne des Wortes)

So jetzt möchte ich euch natürlich auch das Ergebnis meiner Arbeit nicht länger vorenthalten.
Man sieht, es entsteht ein weitaus harmonischerer Gesamteindruck. Probier es gleich einmal selbst aus.Einfach mit der Maus den weißen Pfeil hin und herschieben.

Voilá!

 

Fein oder was meint ihr?

Die Besonderheiten deines Kindes müssen natürlich bleiben!

Mir liegt wirklich viel daran, die anfänglichen Besonderheiten aufjedenfall so zu lassen wie sie sind, ihr werdet sehr schnell merken, dass diese so schnell verschwinden, das ihr euch schon in einem halben Jahr darüber erfreuen werdet, das ich sogar noch Detailaufnahmen davon gemacht habe.

Deswegen, sei’ erwähnt, die Dinge die ich auf jedenfall Fall in der Nachbearbeitung nicht entferne: Den Nabelstumpf, Schüppchen an den Füßen und Händen, Muttermale und Storchenbiss (außer die Entfernung wird ausdrücklich gewünscht)

Warum es manchmal etwas länger dauert?

Das liegt daran, dass die Retusche natürlich auch ihre Zeit in Anspruch nimmt und ich den Bildern in der Nachbearbeitung meinen ganz persönlichen Touch verleihe , deswegen kann es schonmal etwas länger dauern bis die Bilder fertig sind. Der Zeitaufwand wird leider manchmal etwas unterschätzt, aber ich versichere euch, dass ich mir bei der Bearbeitung Eurer Fotos sehr viel Mühe gebe, und diese alle selbst und händisch mit ganz viel Liebe zum Detail bearbeite.

 

Am Ende werdet ihr aufatmen und merken “Das Warten hat sich gelohnt”.
Schließlich sind Bilder das schönste Geschenk, das man sich selbst machen kann.

Bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt, #ninabloggt!

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