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Vom Traum zum Traumberuf

1. Juli 2016 , , Nina

Heute habe ich ganz persönliche Worte und Gedanken für dich, ich möchte dir mit diesem Post gerne näher bringen, wie es dazu kam, dass du heute diesen Text über meinen Werdegang lesen kannst.

Kennst du sie auch? Diese Träume, die aus tiefstem Herzen kommen. Man weiß es eigentlich selbst sehr genau. Herzensträume soll man sich erfüllen. Meist geschieht das nur, wenn man sich selbst Vertrauen schenkt. Wenn man wirklich auf sein Herz hört und diesem folgt. Wenn man Träume fest in sich manifestiert.

Es bedarf oft richtig viel Mut und Überwindung, neu abzubiegen, unbekannte Wege einzuschlagen – neue Luft zu schnuppern und sich manchmal sogar einfach ins Ungewisse zu stürzen.

Einfach mal dem Reiz des „Großen“ im Leben zu folgen. klingt genial, oder?

Mein Jahr 2015 war eine Hügellandschaft mit stetigen Auf und Ab‘s, es hätte an Erfahrungen nicht schöner und aufregender sein können. Dennoch habe ich mich nun für einen Abschnitt gesattelt, welchen ich sehr lange Zeit immer von mir weggeschoben habe und selbst nicht genug wertschätzte und anerkannte.

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Kurz zurück… wie war das nochmals mit den Träumen? Ja, es ist schön sich in ihnen so richtig zu verlieren, aber noch wunderbarer ist es, sich seine eigenen Träume auch tatsächlich zu erfüllen und ihnen hinzugeben.

Lange war ich fotografisch „weg vom Fenster“ und hatte Angst den Anschluß nicht mehr zu finden. Aber dieser „Abstand“ hat mir sehr viel Zeit gegeben, in der ich eigentlich gar keine Zeit hatte. Diese Zeit hat mich trotz allem sehr viel nachdenken, mich gedanklich und kreativ neu orientieren lassen und mir viele schlaflose Nächte bereitet. Ich habe nie über meinen Traum gesprochen. Einige Freunde und Bekannte sagten mir es schon vor Jahren, ich soll es endlich machen.
Da sind Fähigkeiten in dir, die wollen gesehen werden, „mach was draus“. Alle glaubten schon „damals“ an mich. Nur da war Jemand, der tat das nicht. Ganz einzig und alleine – ich.

Oft müssen sich Dinge in der Komfortzone so richtig unangenehm anfühlen, damit man aus ihr rauskommt und anfängt neue Sichtweisen kennenzulernen


Da draußen gibt es tatsächlich so viel mehr, als die Dinge, denen wir täglich in unserem Hamsterrad begegnen.

Es ist nicht leicht seine Sicherheit hinter sich zu lassen und sich auf den Weg in etwas zu machen, wo man selbst noch gar nicht weiß, wohin einen das Ganze führen wird.

“Hab‘ keine Angst.” Da war eigentlich immer eine sichere Stimme in meinem Kopf die mir diese 3 Worte sagte. Dir kann ja nichts passieren. Du sollst die Erfahrungen machen. Sie werden dich reifen lassen. Du darfst scheitern, du darfst aber auch große Schritte nach vorne machen.

Man muss emotional nur ein bisschen mehr als ein „bisschen“ gestärkt sein. Mehr auch schon nicht. Diese Fähigkeit steckt in jedem von uns. Das Große soll kommen, am besten in kleinen Schritten, denen ich sanftmütig folgen kann.
Ich will ganz neue Dinge erleben, aufregende Begegnungen machen, neue Schwächen kennenlernen  und neue Stärken noch stärker machen.

Das Leben wartet nicht. Es ist jetzt da.

Ich habe viel gesprochen, viel geschrieben.
Aber jetzt MACHE ich es.
Endlich.

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Jemand anderes würde sagen „wurde aber auch schon Zeit“. 😉
Diese besagte Zeit habe ich mir im letzten halben Jahr bewusst genommen. Zeit, die keine Ausreden mehr gefunden hat. Zeit, die mir gezeigt hat, dass ich an mich glaube, egal welche abgefahrenen Momente auf mich warten werden.

Ich denke, dass man nur das, was man wirklich aus tiefsten Herzen macht, mit ganz viel Liebe betreibt und auch absolut richtig macht und liebt.

Passend zu meiner Selbstständigkeit und für alle die sich noch unsicher sind wohin ihr zukünftiger Weg gehen soll, habe abschließend noch dieses tolle Video von Thaddaeus Koroma.

„Warum wir es einfach machen sollten?
Warum solltest du jetzt deinen Traum leben?
Warum solltest du dafür kämpfen?
Warum solltest du dafür arbeiten?
Warum solltest du jetzt deine Komfortzone verlassen?
Warum solltest du deinen Zweifeln jetzt gegenüber treten?
Warum solltest du deinen Schmerz jetzt besiegen?
MACH ES EINFACH!“

Ich freue mich, dass du diesen Beitrag gelesen hast. Er ist tatsächlich mein 1. richtiger Blogbeitrag und ich bin gerade richtig stolz. Ich versuche regelmäßig meine Gedanken zu “Blatt” zu bringen und freue mich, wenn ich dich daran teilhaben lassen kann.

Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt #ninabloggt.

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Einen schönen Herbst wünscht Dir,
ninaromana – fine design