© ninaromana

Sunday is my day

2. Oktober 2016 , , Nina

Hallo Sonntag, Hallo meine Lieben!
Ich dachte ich mache mal einen Sonntagspost in dem ich mal wieder meine ganz persönlichen Gedanken zu Blatt bringe.

Schon bevor ich mein Unternehmen gegründet habe, war mir klar das ich mir Samstag und vorallem den Sonntag immer frei halten möchte. Da ich ohnehin keine Hochzeiten fotografiere, ist das für mich eine ziemlich einfache Sache – mir diesen Tag gänzlich für mich, meinen Freund und meine Familie zu blocken. Nicht nur weil es fast Usus war als Angestellte Sonntags nicht zu arbeiten, sondern weil mir Zeit, in der ich meine Batterien mit neuer Energie und guten Ideen aufladen kann, sehr sehr wichtig ist.

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Gerade als Selbstständige ist man rund um die Uhr im Tun und Handeln. Meine Gedanken drehen sich zu 90% um meinen Job. Stört mich grundsätzlich auch nicht, denn ich liebe was ich tue und was ich tue liebe ich.

Ich blühe in meinem Unternehmen auf, ich liebe die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen und jedes Bild das ich übergeben darf, erfüllt mich mit Freude und Stolz. Ich habe das Glück zu jeder x-beliebigen Zeit zu entscheiden wann und wo ich einen Termin wahrnehmen möchte und kann mir “einfach mal so” frei nehmen ohne das ich mich dafür rechtfertigen muss. Herrrrrrlich …

“Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.”  Konfuzius.

Eigentlich müsste ich jammern, dass meine Freizeit unter meiner Arbeit leidet. Tut sie aber nicht, warum? Tja, ganz einfach: Weil mir meine Arbeit Spaß macht und ich es liebe, selbstständig zu sein. Nichts desto trotz ist es wichtig den Fokus auf sich selbst nicht zu verlieren und immer wieder mal zu schauen, dass ich mich in meiner Arbeit nicht “verlaufe”.

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Genau aus diesem Grund ist “sunday my day”, denn ich vergebe ausschließlich Mo-Fr Termine, um am Wochenende auch ein paar private Dinge erledigen zu können und ein bisschen zur Ruhe zu kommen.
(ich geb’s zu: Samstags bearbeite ich oft eifrig Fotos) ; )

Und was mach ich so, wenn ich mal nicht arbeite?
  • An meinen freien Tagen mache ich Dinge, denen ich sonst eher weniger Aufmerksamkeit schenke wie zB:. ein gutes Buch lesen, sortiere Sachen aus die ich schon länger loswerden möchte.
    Bringe mit unterschiedlicher Deko, bisschen Herbst oder Sommerstimmung in unsere Wohnung…
  • Ich schlafe natürlich aus und verbring gerne mal bis Mittags die Zeit im Bett
  • Meistens gönnen wir uns Sonntags leckeres Essen außerhalb der eigenen 4-Wände und futtern uns durch die umliegenden Bezirke ; ) yummy
  • Ich treffe mich mit Freunden auf einen Drink und setze mich auch gerne mal alleine in den Burggarten um das Leben zu genießen
  • Ab und an brauche ich sogar einen Ortswechsel und “muss” raus aus der Stadt, da ich fahre spontan einfach mal über’s Wochenende weg (Linz, Graz, oder zu meiner Mama nach Tirol)
  • Im Herbst liebe ich es in die Natur am Rande der Stadt zu spazieren, am besten irgendwo hin wo es keinen Handyempfang gibt – da freut sich mein Freund ; )
  • Manchmal schreibe ich auch einfach drauf los, dass so wie heute, aus dem Nichts einfach ein Blogpost entsteht

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Es tut gut sich Sonntags mal nicht vom klingelnden Telefon oder eintrudelnden E-Mails irritieren und stressen zu lassen. Denn wie wir wissen ist Montags auch noch ein Tag. An dem ich mir sicher sein kann, dass ich wieder 100% für meinen Job gebe. Gestärkter, motivierter und mit vollem Elan.

Eines weiß ich heute, ich arbeite doppelt so lange und doppelt so hart wie früher, als ich noch angestellt war. Und es bereitet mir unglaublich viel Freude. Ich kann es mir nicht mehr vorstellen, Sonntags schon Magenkrämpfe zu bekommen, weil morgen “schon wieder Montag ist” : )
Hach, das Leben kann so unbeschwert sein.

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Ich wünsche Euch noch einen wunderbaren Sonntag und sage “bis Mittwoch”, denn da kommt wieder ein neuer Mehrwert-Beitrag für Euch online, stay tuned. Eure ninaromana.

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